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  • Mona Lohr

4 Gewohnheiten für gute Beziehungen

In ihrem Ted-Talk erzählen die Paartherapeuten Dr. Andrea & Jonathan Taylor-Cummings, welche Gewohnheiten einem helfen, eine erfolgreiche Beziehung zu führen:

  1. Sei neugierig, nicht kritisch: Bei dieser Gewohnheit geht es darum, sich die Zeit zu nehmen, den anderen wirklich zu verstehen, nachzufragen, wenn wir etwas nicht verstehen statt den anderen dafür zu kritisieren, dass er*sie nicht so ist, wie wir es gerne hätten.

  2. Sei vorsichtig, nicht zerstörend: Bei dieser Gewohnheit geht es darum, alle mit allen Bedürfnissen im Blick zu haben, und auch wenn wir sauer sind, nicht angreifend, beleidigend etc. zu werden, sondern im Auge zu behalten, eine gute Lösung für alle zu finden. Es wird in jeder Beziehung vorkommen, dass man vom anderen mal enttäuscht ist: Hier ist es wichtig, dennoch freundlich zu bleiben.

  3. Frage und nehme nicht an: Wir glauben oft die Wahrheit zu wissen. Vieles davon sind jedoch Geschichten, die wir uns selbst erzählen und zusammenreimen. In Beziehungen geht es darum, zu fragen, fragen und zu fragen, bei jeder Sache, bei der wir uns nicht wirklich sicher sein können. Vor allem geht es auch darum, Erwartungen zu klären und miteinander abzusprechen. Hier können viele Missverständnisse verhindert werden.

  4. Verbinde dich bevor du korrigierst: Kritik, nörgeln und korrigieren sind Gift für jede Beziehung - vor allem dann, wenn aktuell die Verbindung nicht stimmt. Daher sollte der Schwerpunkt auf Verbindung gesetzt werden. Was könnten eure Rituale sein, um euch verbunden zu fühlen? Regelmäßige Date-Nights? Kuschel-Rituale vor dem Schlafen gehen?

Gewohnheiten werden dann zu Gewohnheiten, wenn man sie regelmäßig übt und sich immer wieder frage: was von dem habe ich schon umgesetzt und wo kann ich mich noch verbessern?

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